Hundeschule GREH

Die Hundeschule am Südkreuz

General-Pape-Straße 48

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Aktuelles

Das Leben unserer Tiere steht auf dem Spiel!!!

12. August 2021

Kleintierpraxis Ralph Rückert

Achtung! Unser aller Haustiere sind in akuter Gefahr, weil das EU-Parlament für die Tiermedizin ein drastisches Antibiotika-Verbot beschließen will!Von Ralph Rückert, Tierarzt, und Johanne Bernick, TierärztinHinter den Kulissen, völlig unter dem Radar der Bürgerinnen und Bürger und in aller Stille zeichnet sich gerade auf EU-Ebene ein echtes Drama für die moderne Tiermedizin und unser aller Haustiere ab. Wenn sich nicht sofort ALLE Tierbesitzer:innen energisch auf die Hinterfüße stellen und den zuständigen Politiker:innen die unmissverständliche Botschaft zukommen lassen, dass es so nicht geht, werden wir in der Tiermedizin innerhalb kürzester Zeit vor geradezu unvorstellbaren Problemen stehen. Wir müssen Sie also dringend bitten, sich in dieser Angelegenheit SOFORT persönlich zu engagieren, bevor es zu spät ist. Die Zeit drängt, und das ist keine Floskel!Der Hintergrund: 2019 wurde die neue EU-Tierarzneimittelverordnung 2019/6 verabschiedet. Vor dem Inkrafttreten im Januar 2022 müssen die EU-Kommission, die Mitgliedsstaaten und das EU-Parlament nun festlegen, welche Antibiotika zukünftig für den Menschen vorbehalten und damit für die Tiermedizin verboten werden sollen. Die Kommission hat dem zuständigen Ausschuss des Parlaments einen sorgfältig erarbeiteten, wissenschaftlich sauber fundierten und mit zahlreichen Fachorganisationen (der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA, dem European Center of Disease Control ECDC, der Weltorganisation für Tiergesundheit OIE und der Weltgesundheitsorganisation WHO) abgestimmten Entwurf zur Abstimmung vorgelegt. Dieser Entwurf hätte die bislang weltweit strengste Regulierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tiermedizin dargestellt, wäre aber gleichzeitig wissenschaftlich korrekt und vernünftig gewesen.Einigen übereifrigen und kurzsichtigen (sorry, anders kann man es echt nicht ausdrücken!) Abgeordneten unter der Führung des Grünen-Politikers Martin Häusling und unter dem Einfluss humanmedizinischer Organisationen aber ging dieser Entwurf nicht weit genug, so dass sie sozusagen in letzter Minute die Mitte Juli erfolgte Ausschuss-Abstimmung mit einem geradezu irrwitzigen und wissenschaftlich absolut nicht begründbaren Entschließungsantrag torpediert haben, der – wenn er im September auch noch vom EU-Parlament abgenickt wird – ohne jede Übertreibung eine tödliche Gefahr für unsere Haustiere darstellt.Um es mal möglichst einfach auszudrücken: Bei Hunden, Katzen und Pferden könnten wir Tiermediziner:innen zahlreiche komplizierte, gefährliche und schwerstes Leiden auslösende bakterielle Infektionen einfach nicht mehr erfolgreich bekämpfen. Bei Kaninchen, Meerschweinchen, Repilien, Exoten und Co. könnten wir sogar bei fast jeder Art von bakterieller Infektion nur noch verzweifelt die Hände heben, weil wir für diese Tierarten GAR KEIN funktionierendes Antibiotikum mehr zur Verfügung hätten. Diese Entwicklung stößt bei der EU-Kommission, dem Europäischen Tierärzteverband FVE und dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte BPT auf Unverständnis und Entsetzen. Mein Kollege Siegfried Moder, Präsident des BPT, sagt dazu: „„Die Abgeordneten verkennen dabei, dass Antibiotikaklassen, die auf die Reserveliste gesetzt werden, nicht nur für lebensmittelerzeugende Tiere verboten werden, sondern für ALLE Tierarten, also auch für Hunde, Katzen, kleine Heimtiere, Exoten, Pferde und Zootiere, und keine Ausnahmen zulässig sind“. Die an diesem hirnrissigen Entschließungsantrag beteiligten Politiker betreiben eine Agenda, die Massentierhaltung letztendlich unmöglich machen soll, ignorieren dabei aber völlig, dass die beabsichtigten, drastischen Restriktionen zu absolut tierschutzwidrigen Zuständen auch im Hobbytierbereich führen würden. Die ebenfalls dahinter steckenden Humanmediziner sind nach wie vor eifrig und leider ziemlich erfolgreich bemüht, die Rolle der Humanmedizin bei der Entstehung von Antibiotikaresistenzen durch eine Schuldverlagerung auf die Tiermedizin zu verschleiern, obwohl nur 5 Prozent der resistenten Keime aus dem Tierbereich stammen und die Humanmedizin nach wie vor jede vernünftige statistische Erfassung ihres Antibiotika-Einsatzes verweigert.Es bleibt nur ein Weg: Sie, also ALLE Tierhalter:innen, müssen sich SOFORT wehren und eine klare Botschaft an das EU-Parlament senden. Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte macht das durch eine über Ihre jeweiligen Tierarztpraxen laufende Unterschriftenaktion möglich. Wenn Sie in den nächsten Wochen die Praxis oder Klinik Ihres Vertrauens aufsuchen, dann fragen Sie bitte, wo Sie unterschreiben können. Haben Sie keinen Tierarztbesuch geplant, dann kommen Sie ruhig einfach so vorbei und unterschreiben. Außerdem wurde unter dem unten stehenden Link die Möglichkeit der Teilnahme an einer Online-Petition geschaffen.Wenn wir in unserem Blog und auf unseren Social-Media-Kanälen Artikel veröffentlichen, überlassen wir die Verbreitung normalerweise dem Interesse der Leser:innen. In diesem Fall aber bitten wir Sie buchstäblich auf Knien: Verbreiten Sie diesen Aufruf im Interesse unserer Tiere aus allen Rohren! Die für diese Entwicklung Verantwortlichen verlassen sich nach meiner Einschätzung fest darauf, dass das Ganze beschlossene Sache ist, bevor die Öffentlichkeit davon Wind bekommt. Diese Suppe muss versalzen werden, und zwar gründlich!

Bitte, bitte, helfen Sie mit, durch Verbreitung der Botschaft und natürlich durch Ihre Unterschrift!Link zur Online-Petition: https://www.change.org/…/europ%C3%A4ische-parlament-eu…Wer sich über diesen zwangsläufig plakativen und kurzen Aufruf hinaus informieren möchte, kann das in aller Ausführlichkeit auf der Homepage des BPT tun:https://www.tieraerzteverband.de/

Bleiben Sie uns gewogen, bis bald,Ihr Ralph Rückert, Ihre Johanne BernickWir heben für diesen Beitrag das Copyright ausdrücklich auf! Wenn Sie ihn kopieren / ausdrucken wollen, um ihn zu verbreiten, dürfen Sie das gerne tun!

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10. August 2021

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Aktuelles Schutzkonzept Covid 19

23. Juli 2021

Danke, fürs Beachten der folgenden Regeln:

Danke, dass du auf eine Begrüßung mit Körperkontakt verzichtest.
Danke, dass du eine Schutzmaske trägst, wenn du dicht stehst.
Danke, dass du frühestens 10 Min. vorher ankommst.
Danke, dass du die linke Tür (an den Bierzeltgarnituren vorbei) als Eingang nutzt.
Danke, dass du nur kommst, wenn du dich völlig gesund fühlst.
Danke, dass du 1,5m Abstand zur nächsten Person hälst.
Danke, dass du eine 12er Karte erwirbst.
Danke, dass du dir angemessene Kleidung mitgebracht hast, um im Freien unterrichtet zu werden.
Danke, dass du zum Verlassen des Geländes die Tür neben dem Namensbuttonsschild nutzt.

Aktuelles - Hundeschule GREH

Maskenpflicht entfällt

20. Juni 2021

Im Freien fällt die Maskenpflicht weitgehend weg. So wie auch im Zoo, Botanischen Garten und Tierpark entfällt auch bei uns die Maskenpflicht. Die am Dienstag dem 15.06.21 beschlossenen Regelungen sind seit dem 18. Juni in Kraft und gelten bis zum 11. Juli.

Maskenpflicht entfällt - Hundeschule GREH

Covid19 Testpflicht entfällt

4. Juni 2021

Seit gestern um 18 Uhr gilt coronatechnisch, dass ein negativer tagesaktueller Covid19-Schnell- oder Selbsttest in Hundeschulen nur noch ab einer Personenobergrenze von 250 Personen im Freien und 10 Personen in Innenräumen vorgelegt werden muss. Da wir fast ausschließlich im Freien trainieren und die Personenobergrenze nicht erreichen, ist die Testpflicht zur Zeit aufgehoben.

Covid19 Testpflicht entfällt - Hundeschule GREH

Gruppenaktivitäten wieder gestattet

17. Mai 2021

Ab dem 17.05.2021 dürfen Gruppen wieder ausgebildet werden.

Allerdings wurde vorgeschrieben, dass alle Kunden FFP2-Masken tragen. Ausserdem ist die Vorlage eines negativen, tagesaktuellen Covid-19 Schnell- oder Selbsttest ab 6 Personen vorgeschrieben. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren, sowie zweifach Geimpfte ab dem 15. Tag nach ihrer Zweitimpfung. Als Nachweis gilt der Impfpass. Keine Befreiung gibt es für Genesene nach einer Coronavirus-Infektion.

Weiterhin gilt unser Covid-19 Schutzkonzept, wie Sie es von dem vorangegangenen Beitrag vom 29.01.2021 entnehmen können.

Gruppenaktivitäten wieder gestattet - Hundeschule GREH

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